Hauptplatz von Pisco |
Nach einem ausgiebigen Fruehstueck starten wir zur letzten Etappe von nur noch etwa 250km nach Lima. Bereits nach 20km passieren wir Pisco, ein kleine Stadt, deren Namen der beruehmte peruanische Drink Pisco Sour traegt. Es ist jedoch noch zu frueh am Tag, um sich einen zu goennen.
Die ganze Strecke nach Lima fuehrt ueber die Panamericana, welche im Wuestengebiet parallel zur Kueste verlaeuft. Es sind noch einige kleine Huegel zu bewaeltigen. Das letzte Mal verbringen wir eine Nacht in einem kleinen Provinzstaedtchen.
Heute haben wir das Ziel, moeglichst nahe an der Stadtgrenze von Lima zu uebernachten, damit wir dann morgen genug Zeit fuer die Einfahrt in die Grossstadt haben. 50km vor Lima folgt dann ein Strandort dem anderen. Im Moment ist jedoch Nebensaion, weshalb viele Uebernachtungsmoeglichkeiten geschlossen sind. Wir haben Glueck und finden in San Bartolo ein angenehmes und guenstiges Hostal.
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| Keine Angst...der Hühnerfuss ist nur Geschmacksgeber |
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| Beginn der Provinz Lima |
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| 8 Spuren mit Autos...2 Spuren mit Autobussen...wer findet Katja? |
Bisher haben wir wenig Gutes ueber Lima gehoert. Es gaebe nicht viel zu sehen und das Wetter sei trostlos. Es sei gefaehrlich...
Nebst dem Einkaufen besuchen wir einige Quartiere und Lima gefaellt uns gar nicht so schlecht. Das Zentrum hat einiges an schoenen Kirchen und Plaetzen zu bieten. Zudem haben wir Glueck, dass beim Fruehlingswetter die Sonne praktisch jeden Nachmittag zum Vorschein kommt, was natuerlich die Stadt in einem anderen Licht erscheinen laesst.
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| Kathedrale, Aussensicht |
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| Kathedrale. Altar |
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| Kathedrale, Hauptschiff |
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| Plaza de Armas |
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| Naturhistorisches Museum |
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| Da Hupen hier wichtiger sind als Bremsen... |
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Am Sonntagabend besuchen wir den Parque de la Reserva mit seinen 13 Springbrunnen. Die maerchenhafte Stimmung wird durch eine Lichtshow untermalt, bei der nebst Laserbildern auch Filme in die Wasserstrahlen projeziert werden.
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